jean faure & orchestre

Mit reichlich Charme - Jean Faure gastiert mit Orchester im Pantheon

Er ist der Franzose von Bonn - und wurde in dieser Eigenschaft 25 Jahre lang von Karnevalisten missbraucht. Beim Pink Punk Pantheon jedenfalls durfte er Sketche mitspielen, in Fußtruppen über die Bühne marschieren und singen - womit der Beweis erbracht wurde, dass Rheinländer nicht nur intrigieren, sondern auch integrieren können. Im vergangenen Jahr hat Jean Faure dann mit eigenem Programm die Bühne erobert. Die Show war grandios, die Resonanz überwältigend. Da capo!
Und es gibt eine Wiederholung. Faure präsentiert seine Lieblingschansons von Serge Gainsbourg bis Jacques Brel. Und er moderiert mit reichlich Charme. Kongenial dazu passt die Geschmeidigkeit seines Orchesters.(...)

General Anzeiger Boulevard  (17.5.2008)


 

 

Jean Faures umjubeltes Chanson-Debüt im Pantheon

(...) Kaum betritt er die Bühne, in knallrotem Hemd und schwarzer Hose, tobt das Publikum. Jean Faure und seine Lieblingslieder, Jean Faure und Orchester, Jean Faure, endlich, als Chansonnier. (...) Augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure. Doch nicht nur das. Wenn er Brels "La chanson des vieux amants" und "Le port d'Amsterdam" intoniert, oder, später, in der Zugabe Préverts "Feuilles mortes", dann liegt ein tiefer Ernst in seiner Stimme. Ein Vortrag, der sich aus Schlichtheit nährt. Faure zehrt nicht von aufdringlichem Pathos. Er schlüpft in die Rollen, agil und leicht. (...)

General Anzeiger  (11.10.2007)


 

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