Jean Faures umjubeltes Chanson-Debüt im Pantheon

(...) Kaum betritt er die Bühne, in knallrotem Hemd und schwarzer Hose, tobt das Publikum. Jean Faure und seine Lieblingslieder, Jean Faure und Orchester, Jean Faure, endlich, als Chansonnier. (...) Augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure. Doch nicht nur das. Wenn er Brels "La chanson des vieux amants" und "Le port d'Amsterdam" intoniert, oder, später, in der Zugabe Préverts "Feuilles mortes", dann liegt ein tiefer Ernst in seiner Stimme. Ein Vortrag, der sich aus Schlichtheit nährt. Faure zehrt nicht von aufdringlichem Pathos. Er schlüpft in die Rollen, agil und leicht. (...)

General Anzeiger  (11.10.2007)

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
mehr info einverstanden