Die nächsten Auftritte


 

ZUM LETZTEN MAL IN BONN….
JEAN FAURE & SON ORCHESTRE
„100 JAHRE GEORGES BRASSENS - EINE HOMMAGE“
FR. 6. MAI 2022 - 20 UHR IM PANTHEON

  L7L8792

 

Mit oder ohne Pandemie: am 22. Oktober 2021 wäre der berühmte französische Chansonnier 100 Jahre geworden... 
Grund genug für Jean Faure & son Orchestre ihm und manchen seiner singenden Wegbereiter (u. a. Ray Ventura,  Charles Trenet...) und -gefährten (Jacques Brel, Léo Ferré, Barbara, Serge Gainsbourg  u.a…) einen ganzen Abend zu widmen... 

 

„...Vor allem aber ist es die so charakteristische Art der musikalischen Aneignung, die das französische Chanson so einzigartig macht, und hier bekam man sie auf höchst authentische Weise serviert: neben Faure, der den nonchalanten Ton seiner großen Kollegen sehr gut „drauf“ hat, zeigten sich auch seine Mitstreiter in bester Form wie etwa Hedayet Djeddikar am Flügel, der sich auch sonst als idealer Liedbegleiter beweist, oder der auf so vielen Instrumenten versierte Matthias Höhn. Die zahlreichen Zuhörer feierten diese Crew und ihren Chef mit stürmischen Ovationen.“

 

Gunther Duvenbeck (August 2021 - Bonner Musikkalender)

 

L’Orchestre:

Hedayet Djeddikar: Klavier, Keyboards 
Dirk Ferdinand: Schlagzeug 
Matthias Höhn: Saxophone, Baßklarinette, Concertina, Flöten 
Kristaps Grasis: Gitarren, Mandoline, Ukulele 
Markus Quabeck: Kontrabaß, E-Bass

 

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SO. 29. März 2020 19 Uhr Pantheon Bonn: Jean Faure chante BRASSENS - BREL - FERRÉ

Mit diesem  „Dreigestirn“ des französischen Chansons ist Jean FAURE großgeworden und wollte ihm schon lange ein Programm widmen! Georges BRASSENS, der unangepasste Freigeist aus Sète in Süd-Frankreich war ein Meister der literarischen, Argot- durchmischten, oft sarkastisch-humoristischen Texte mit kongenialen Melodien, die manche deutsche Liedermacher der 60er Jahre inspiriert haben.  Der hierzulande bekannteste aus diesem Triumvirat ist sicherlich Jacques BREL, der als Belgier das französische Chanson ungemein bereichert hat und eine Fülle von stimmungsvollen, zuweilen ergreifenden, aber auch bissig-satirischen Liedern hinterlassen hat. Der dritte im Bunde, Léo FERRÉ, in Monaco geboren, Sänger, Komponist und bekennender Anarchist, bleibt für viele Franzosen einen der wichtigsten Poeten des 20. Jahrhunderts und hat selber Lyriker wie François Villon, Guillaume Apollinaire und Louis Aragon vertont.

Ein launiger Abend mit den drei genialen Größen des französischen Chansons...

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